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Januar 2010 - Dezember 2012
Mit Unterstützung der

Wofür steht ‚PatEnt‘?
PatEnt steht für
Partner-Engagement.
Nicht alle Menschen sind in der Lage - von Anfang an oder auf Dauer - ein Engagement alleine durchzuführen. Dies sagt aber nichts über ihre vielfältigen Fähigkeiten aus. Trotz dieser Fähigkeiten ist es oft für Menschen mit Behinderungen nicht möglich, sich zu engagieren.
Andererseits ist es für gemeinnützige Organisationen oder Vereine aufgrund des immer knapper werdenden Personals kaum möglich, allen Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen gerecht zu werden.
Aus diesem Grund gibt es jetzt dieses Projekt, bei dem sich Menschen in ihrem Engagement gegenseitig unterstützen, von einander lernen und gemeinsam aktiv werden.
Menschen mit Defiziten auf bestimmten Gebieten können einen wertvollen Beitrag zum allgemeinen Wohl und zur Vielfalt unserer Gesellschaft leisten. So werden sie nicht länger zu reinen ‚Fürsorge‘-Empfängern diskriminiert. Und alle Anderen können ihre Defizite im Umgang mit Menschen mit Behinderungen abbauen.
Bei einem gemeinsamen Engagement arbeiten Partner/innen auf Augenhöhe miteinander.
Gemeinsames Engagement macht einfach mehr Freude.
Sie erhalten die Unterstützung, die Sie für Ihr Engagement benötigen.
Auslagenerstattung ist ebenso selbstverständlich wie eine gute Vorbereitung auf das Engagement.
Wenn Sie interessiert sind und mehr über dieses Projekt erfahren möchten, rufen Sie uns bitte an unter 02421 / 26 00 123.
Gerne vereinbaren wir auch einen Gesprächstermin oder senden Ihnen einen Info-Flyer zu.
August 2007 - Juli 2010
Ausbildungspaten
Projektpartner sind
Freiwilligenzentrum Düren e.V.
Marokkanischer Jugend- und Kulturverein e.V.
RAA Kreis Düren
innerhalb der Fördermaßnahme Soziale Stadt: Düren-Nord
Die
Paten sind die Ansprechpartner für jugendliche Berufseinsteiger.
Der Aufgabenbereich der Paten umfasst die Unterstützung und Begleitung
am Ende der Schulzeit, bei der Suche und Auswahl eines
Ausbildungsplatzes, der Hilfe bei Bewerbungen und die Begleitung zu
Beginn der beruflichen Ausbildung.
Das nächste Informationstreffen für die Ausbildungspaten wird rechtzeitig bekannt gegeben
Georg Henseler, RAA Kreis Düren und
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Frau Kusserow aus St. Augustin informieren
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über das neue Projekt der Ausbildungspaten.
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Erstes Interessenten-Treffen im FWZ
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Frau Dohr-Merkt (2.v.l.), GHS Birkesdorf informiert
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Erstes gemeinsames Treffen im FWZ, es wird spannend,
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doch dann lernt man sich in Einzel-gesprächen kennen.
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Geschafft, die 10er der GHS Düren-Birkesdorf haben
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'ihren' Ausbildungspaten gefunden und
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treffen sich nun regelmäßig. Viel Erfolg!
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sowie das Projekt
Ausbildungspaten
der
Kath. Arbeitnehmerbewegung (KAB)
in Kooperation mit
Anne-Frank-Gesamtschule (AFG), Düren-Mariaweiler und
Freiwilligenzentrum Düren e.V.
30. April 2007
Vorbereitungstreffen von Schülerinnen und Schülern der Anne-Frank-Gesamtschule mit den drei Projektpartnern: links Norbert Hommes (AFG), rechts Jakob van Kempen (KAB) sowie Ingrid Lensing (FWZ).

Seit Juli 2007

Das Projekt 'Dürener Ranzen' - warum? Eine wichtige Voraussetzung für die Möglichkeit am Unterricht teilzuhaben sind die notwendigen Schulmaterialien.
Das Recht auf Bildung kann nur durch ein Recht auf Schulmaterialien gewährleistet werden. Hiervon sind wir aber in Zeiten von ‚Hartz IV' weiter entfernt als früher.
Die Zulage für Schulmaterialien gehört nicht mehr zu den Pflichtausgaben, sondern sind freiwillige Leistungen, die viele Kommunen nicht mehr aufbringen können oder dürfen.
Aber in vielen Familien reicht das Geld nicht einmal für die notwendige Ernährung aus und dann bleibt für die Schulmaterialien schon gar nichts mehr übrig.
Damit es aber in Düren zukünftig nicht heißt "arm = chancenlos" möchten wir mit Ihrer Unterstützung das Projekt ‚Dürener Ranzen' durchführen.
So können Sie helfen Zur Durchführung des Projektes
werden benötigt:
Geld- und Sachspenden, Zeitspenden.
Sachspenden wie z.B. - Ranzen, Turnbeutel, - guterhaltene Schulbücher,
- Schulhefte, Zeichenblocks, - Füller, Bleistifte, - Farbkästen, Filzstifte, - Zirkel, Lineale, - Anspitzer, Radiergummi
Sie möchten lieber etwas von Ihrer Zeit spenden? Auch das hilft! Es werden Helfer/innen für die Annahme und Ausgabe,
sowie zum Sortieren der Materialien benötigt.
Ebenso werden Geldspenden zur Anschaffung von Übungsheften und anderen Verbrauchsmaterialien laufend benötigt.
Unabhängige Arbeit benötigt unabhängiges Geld. Sie können mithelfen, das gesteckte Ziel im Interesse unserer Kinder
zu erreichen.
Geldspenden werden erbeten auf das Konto 1200 186 474 der Sparkasse Düren BLZ 395 501 10
Ausgabe der Ranzen im Freiwilligenzentrum, Arnoldsweilerstraße 38/ Ecke Cranachstraße (Eingang Cranachstraße), 1. Etage.
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Januar - Juni 2007
LOS - Projekt 'JulA'
Jung lehrt Alt
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Das Projekt JulA findet außerhalb des normalen Unterrichtes
als Schul-AG statt. Die Teilnahme ist freiwillig. Bei Interesse muss aber eine verbindliche Zusage
für ein Schulhalbjahr gemacht werden. Der Unterricht findet einmal wöchentlich am Nachmittag nach
individueller Vereinbarung für ein oder zwei Schulstunden statt. Schüler unterrichten nie alleine,
sondern immer zu zweit oder zu dritt. Diese kleine Gruppe gestaltet die Unterrichtsinhalte selbstständig.
Dies geschieht in Kooperation mit dem Freiwilligenzentrum, durch Absprachen untereinander und entsprechend
den Wünschen der Teilnehmer/innen. Zusätzlich ist das Schülerteam zuständig für die Recherche, Erkundungen
und Informationsbeschaffung, den ordnungsgemäßen Ablauf, die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.
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10.11.2006
Projekt 'Erfahrungswissen für Initiativen'
- efi - wird vorgestellt
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Das im Jahr 2007 geplante efi-Projekt (Erfahrungswissen für Initiativen) wurde durch das ISAB-Institut, Köln, erstmals im Kreishaus Düren vorgestellt.
Landrat Wolfgang Spelthahn konnte zahlreiche geladene Interessenten aus dem ganzen Kreis Düren begrüßen
Vertreter des ISAB-Instituts, des efi-Fördervereins und der Projektpartner Kreis Düren, Stadt Düren und FreiwilligenZentrum Düren e.V. erläuterten das Projekt und stellten sich den engagierten Fragen der Gäste.
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Landrat Wolfg. Spelthahn eröffnet die Veranstaltung im Kreishaus
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Stefan Bischoff vom ISAB-Institut stellt das Projekt vor
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und eröffnet am Nachmittag die Fragerunde. Bildmitte: Kreisdirektor Georg Beyß
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Eduard Kuntz, 1. Vors. EFI-Deutschland e.V., berichtet aus der Praxis
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Auch das FWZ Düren stellt seine Projektbeteiligung vor
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Copyright © 2012 FWZ Düren. Alle Rechte vorbehalten.
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