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Oktober 2014 - September 2016

Mit Unterstützung der


In Kooperation mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Kreisgruppe Düren



Engagement braucht Leadership


Café Vorstand

Das nächste Treffen findet statt am

09. November 2017 18.00 Uhr
Paradiesbenden 24, 52349 Düren


Parität Kreisgruppe Düren und FWZ Düren mit einem gemeinsamen Projekt

Der Paritätische im Kreis Düren ist Dachverband für 44 Vereine und Gesellschaften, die mit ihren über 80 Angeboten, Diensten und Einrichtungen vielfältige soziale Hilfen für die Menschen vor Ort bereithalten. Darüber hinaus ist der Paritätische Plattform und Anlaufstelle für Initiativen und die ca. 120 Selbsthilfegruppen, die von der paritätischen Selbsthilfe-Kontaktstelle unterstützt und beraten werden. Ehrenamtliches Engagement ist hier ein zentrales Thema, denn Selbsthilfe ist kein Selbstläufer sondern lebt vom Engagement selbst Betroffener für andere.

Doch auch in den Mitgliedsorganisationen geht nichts ohne Ehrenamt. Über 600 Ehrenamtliche sind dort - meist seit vielen Jahren - aktiv. Der Paritätische vor Ort versteht sich als Unterstützer und Förderer der Mitgliedsorganisationen: durch örtliche Interessenvertretung, fachliche Beratung und Information, organisatorische Hilfen sowie durch gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Zugleich ist der Paritätische Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger in sozialen Fragen und Anliegen.

Das Freiwilligenzentrum Düren, als unabhänige Organisation Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen NRW, ist ebenfalls Kooperationspartner vor Ort. Mit fachlichem Know-How rund um das Ehrenamt und dem Wissen um Voraussetzungen für engagementfreundliche Strukturen wirkt das Freiwilligenzentrum als Projektpartner zur Erreichung der gemeinsamen Ziele mit.

Das haben wir uns mit dem Projekt "Engagement braucht Leadership" vorgenommen: - Aufbau und Etablierung eines Netzwerkes, Entwicklung arbeitsfähiger Netzwerkstrukturen - Gewinnung von Kooperationspartnern aus verschiedenen Bereichen des Vereinswesens - Sensibilisierung für das Thema in der Region - Gewinnung von Multiplikatoren als engagierte Projektbegleiter - Erarbeitung von Handlungsansätzen zur Nachwuchsgewinnung sowie innovativen Konzepten zur Vorstandsarbeit sowie erfolgreiche Umsetzung in Vereinen

Wenn Sie interessiert sind und mehr über dieses Projekt erfahren möchten, beraten wir Sie gerne. Rufen Sie uns bitte zu einer Terminvereinbarung an unter 02421 / 26 00 123.

   

 


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Januar 2010 - Dezember 2012

Mit Unterstützung der



PatEnt - Trau dich!



Partner - Engagement

 

Wofür steht ‚PatEnt‘? PatEnt steht für Partner-Engagement.

Nicht alle Menschen sind in der Lage - von Anfang an oder auf Dauer - ein Engagement alleine durchzuführen. Dies sagt aber nichts über ihre vielfältigen Fähigkeiten aus. Trotz dieser Fähigkeiten ist es oft für Menschen mit Behinderungen nicht möglich, sich zu engagieren.

Andererseits ist es für gemeinnützige Organisationen oder Vereine aufgrund des immer knapper werdenden Personals kaum möglich, allen Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen gerecht zu werden. Aus diesem Grund gibt es jetzt dieses Projekt, bei dem sich Menschen in ihrem Engagement gegenseitig unterstützen, von einander lernen und gemeinsam aktiv werden.

Menschen mit Defiziten auf bestimmten Gebieten können einen wertvollen Beitrag zum allgemeinen Wohl und zur Vielfalt unserer Gesellschaft leisten. So werden sie nicht länger zu reinen ‚Fürsorge‘-Empfängern diskriminiert. Und alle Anderen können ihre Defizite im Umgang mit Menschen mit Behinderungen abbauen.

Bei einem gemeinsamen Engagement arbeiten Partner/innen auf Augenhöhe miteinander. Gemeinsames Engagement macht einfach mehr Freude. Sie erhalten die Unterstützung, die Sie für Ihr Engagement benötigen. Auslagenerstattung ist ebenso selbstverständlich wie eine gute Vorbereitung auf das Engagement.

Wenn Sie interessiert sind und mehr über dieses Projekt erfahren möchten, rufen Sie uns bitte an unter 02421 / 26 00 123.

Gerne vereinbaren wir auch einen Gesprächstermin oder senden Ihnen einen Info-Flyer zu.

   

 


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August 2007 - Juli 2010

 

Ausbildungspaten

 

Projektpartner sind

Freiwilligenzentrum Düren e.V.

Marokkanischer Jugend- und Kulturverein e.V.

RAA Kreis Düren

innerhalb der Fördermaßnahme  Soziale Stadt:   Düren-Nord  

Die Paten sind die Ansprechpartner für jugendliche Berufseinsteiger. Der Aufgabenbereich der Paten umfasst die Unterstützung und Begleitung am Ende der Schulzeit, bei der Suche und Auswahl eines Ausbildungsplatzes, der Hilfe bei Bewerbungen und die Begleitung zu Beginn der beruflichen Ausbildung.




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Georg Henseler, RAA Kreis Düren und
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Frau Kusserow aus St. Augustin informieren
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über das neue Projekt der Ausbildungspaten.
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Erstes Interessenten-Treffen im FWZ
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Frau Dohr-Merkt (2.v.l.), GHS Birkesdorf informiert
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Erstes gemeinsames Treffen im FWZ, es wird spannend,
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doch dann lernt man sich in Einzel-gesprächen kennen.
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Geschafft, die 10er der GHS Düren-Birkesdorf haben
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'ihren' Ausbildungspaten gefunden und
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treffen sich nun regelmäßig.
Viel Erfolg!

 

sowie das Projekt

 

Ausbildungspaten

 

 

der

Kath. Arbeitnehmerbewegung (KAB)

in Kooperation mit

Anne-Frank-Gesamtschule (AFG), Düren-Mariaweiler
und
Freiwilligenzentrum Düren e.V.


30. April 2007

anne_frank_gesamtschule

   

Vorbereitungstreffen von Schülerinnen und Schülern der Anne-Frank-Gesamtschule mit den drei Projektpartnern:
links Norbert Hommes (AFG), rechts Jakob van Kempen (KAB) sowie Ingrid Lensing (FWZ).

 


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Seit Juli 2007

 


Dürener Ranzen


Das Projekt 'Dürener Ranzen' - warum?


Eine wichtige Voraussetzung für die Möglichkeit am Unterricht teilzuhaben sind die notwendigen Schulmaterialien. Das Recht auf Bildung kann nur durch ein Recht auf Schulmaterialien gewährleistet werden. Hiervon sind wir aber in Zeiten von ‚Hartz IV' weiter entfernt als früher. Die Zulage für Schulmaterialien gehört nicht mehr zu den Pflichtausgaben, sondern sind freiwillige Leistungen, die viele Kommunen nicht mehr aufbringen können oder dürfen. Aber in vielen Familien reicht das Geld nicht einmal für die notwendige Ernährung aus und dann bleibt für die Schulmaterialien schon gar nichts mehr übrig. Damit es aber in Düren zukünftig nicht heißt
"arm = chancenlos"
möchten wir mit Ihrer Unterstützung das Projekt ‚Dürener Ranzen' durchführen.

So können Sie helfen


Zur Durchführung des Projektes werden benötigt:
Geld- und Sachspenden, Zeitspenden.

Sachspenden wie z.B.
- Ranzen, Turnbeutel,
- guterhaltene Schulbücher, - Schulhefte, Zeichenblocks,
- Füller, Bleistifte,
- Farbkästen, Filzstifte,
- Zirkel, Lineale,
- Anspitzer, Radiergummi

Sie möchten lieber etwas von Ihrer Zeit spenden?
Auch das hilft! Es werden Helfer/innen für die Annahme und Ausgabe, sowie zum Sortieren der Materialien benötigt.

Ebenso werden Geldspenden zur Anschaffung von Übungsheften und anderen Verbrauchsmaterialien laufend benötigt.
Unabhängige Arbeit benötigt unabhängiges Geld.
Sie können mithelfen, das gesteckte Ziel im Interesse unserer Kinder zu erreichen.

Geldspenden werden erbeten auf das Konto 1200 186 474 der Sparkasse Düren BLZ 395 501 10

Ausgabe der Ranzen im Freiwilligenzentrum, Arnoldsweilerstraße 38/
Ecke Cranachstraße (Eingang Cranachstraße), 1. Etage.


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            Januar - Juni 2007

LOS - Projekt    'JulA'

Jung lehrt Alt


Das Projekt JulA findet außerhalb des normalen Unterrichtes als Schul-AG statt. Die Teilnahme ist freiwillig. Bei Interesse muss aber eine verbindliche Zusage für ein Schulhalbjahr gemacht werden. Der Unterricht findet einmal wöchentlich am Nachmittag nach individueller Vereinbarung für ein oder zwei Schulstunden statt. Schüler unterrichten nie alleine, sondern immer zu zweit oder zu dritt. Diese kleine Gruppe gestaltet die Unterrichtsinhalte selbstständig. Dies geschieht in Kooperation mit dem Freiwilligenzentrum, durch Absprachen untereinander und entsprechend den Wünschen der Teilnehmer/innen. Zusätzlich ist das Schülerteam zuständig für die Recherche, Erkundungen und Informationsbeschaffung, den ordnungsgemäßen Ablauf, die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.

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Fotos: Elmar Farber

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            10.11.2006

Projekt 'Erfahrungswissen für Initiativen'

- efi - wird vorgestellt


Das im Jahr 2007 geplante efi-Projekt (Erfahrungswissen für Initiativen) wurde durch das ISAB-Institut, Köln, erstmals im Kreishaus Düren vorgestellt.
Landrat Wolfgang Spelthahn konnte zahlreiche geladene Interessenten aus dem ganzen Kreis Düren begrüßen
Vertreter des ISAB-Instituts, des efi-Fördervereins und der Projektpartner Kreis Düren, Stadt Düren und FreiwilligenZentrum Düren e.V. erläuterten das Projekt und stellten sich den engagierten Fragen der Gäste.

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Landrat  Wolfg. Spelthahn eröffnet die Veranstaltung im Kreishaus
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Stefan Bischoff vom ISAB-Institut stellt das Projekt vor
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und eröffnet am Nachmittag die Fragerunde. Bildmitte: Kreisdirektor Georg Beyß
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Eduard Kuntz, 1. Vors.
EFI-Deutschland e.V.,
berichtet aus der Praxis
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Auch das FWZ Düren stellt seine Projektbeteiligung vor

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